Kein Frontalvortrag über Zukunftstechnologie. Wir arbeiten an Aufgaben, die deine Leute am nächsten Tag wieder auf dem Tisch haben.
Was die Werkzeuge wirklich können — und wo sie zuverlässig scheitern
Live an echten Aufgaben: eine Anfrage zusammenfassen, ein Angebot vorbereiten, ein Protokoll erstellen. Und dieselben Werkzeuge dort, wo sie falsche Zahlen erfinden, ohne es anzuzeigen.
Danach beantwortet: „Woran erkenne ich, dass ein Ergebnis nicht stimmt, bevor es beim Kunden landet?"
Welche Daten dürfen rein — und welche nie
Die Ampel für den Alltag: Kundennamen, Preise, Personalakten, Gesundheitsdaten, Verträge. Jeder Teilnehmer bekommt die Regel als Merkblatt für den Schreibtisch.
Danach beantwortet: „Darf ich diese Datei da reinkopieren?"
Datenschutz beim Einsatz: was der Betrieb vorweisen muss
Rechtsgrundlage, Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter, Verarbeitungsverzeichnis, Betroffenenrechte, Löschung, Drittlandtransfer. Am Beispiel der Werkzeuge, die du schon nutzt.
Danach beantwortet: „Was zeigen wir der Aufsichtsbehörde, wenn sie fragt?"
Angriffswege, die es vorher nicht gab
Manipulierte Eingaben (Prompt Injection), Datenabfluss über kostenlose Werkzeuge, Schatten-Nutzung ohne Wissen der Geschäftsführung, täuschend echte Anrufe und Mails im Namen des Chefs.
Danach beantwortet: „Woran erkennt meine Buchhaltung eine gefälschte Zahlungsanweisung?"
EU-Verordnung über künstliche Intelligenz: was für dich gilt
Welche Rolle dein Betrieb hat (Betreiber, meist nicht Anbieter), welche Risikoklasse deine Anwendungen haben und was die Pflicht zur KI-Kompetenz aus Artikel 4 konkret von dir verlangt — sie gilt seit dem 2. Februar 2025.
Danach beantwortet: „Welche Pflichten treffen uns wirklich, und welche nicht?"
Die Regel, die im Alltag hält
Wir schreiben deine interne Nutzungsregel gemeinsam fertig — eine Seite, verständlich, ohne Juristendeutsch. Inklusive Freigabeweg für neue Werkzeuge und Umgang mit dem Betriebsrat.
Danach beantwortet: „Was genau dürfen unsere Leute ab morgen — schriftlich?"
Übungsteil an deinen eigenen Abläufen
Jeder Teilnehmer bringt eine echte Aufgabe aus seiner Woche mit und geht mit einem funktionierenden Ablauf dafür heraus. Kein Beispiel aus dem Lehrbuch.
Danach beantwortet: „Was spart mir das nächste Woche konkret an Zeit?"
Einführung im Betrieb, die nicht im Sand verläuft
Wo anfangen, wen einbinden, wie du Widerstand ernst nimmst statt ihn zu überfahren, und woran du nach 90 Tagen misst, ob es etwas gebracht hat.
Danach beantwortet: „Wie führe ich das ein, ohne die halbe Belegschaft zu verlieren?"
Verantwortung und Haftung der Geschäftsführung
Wer haftet, wenn ein Werkzeug etwas Falsches ausgibt und danach gehandelt wird. Dokumentationspflichten, Aufsicht über Beschäftigte, Versicherungsfragen.
Danach beantwortet: „Wofür stehe ich persönlich gerade?"
Welche Module in welchem Format stecken, steht oben bei den Formaten.